Uraufführung am 15. August 2026
ES WAR ZWANZIG VOR NEUN
Theaterstück von Gabriele Michel und Franco Rosa
Inspiriert von Charles Dickens und seinem berühmten Roman „Große Erwartungen“
Das Stück
Warum lebt sie dort ganz allein mit ihrer Adoptivtochter Estella? Warum sind alle Uhren im Haus stehen geblieben? Was ist geschehen, damals, vor 50 Jahren um zwanzig vor neun?
Einmal im Jahr, an ihrem Geburtstag, kommen ihre Verwandten zu Besuch: Die Pockets. Camilla und Raymond Pocket, beide in einen Prozess mit dem Rest der Familie verstrickt, wobei Raymond herzlich wenig an Geld interessiert ist. Ganz anders sein Cousin George, der dringend eine Geldspritze benötigt, um seine ehrgeizigen Pläne zu verwirklichen. Auch Sarah Pocket würde lieber heute als morgen das Erbe der reichen Miss Havisham antreten.
Und dann ist da noch Philip, ein junger Mann aus dem Dorf. Als ihm von Mister Jaggers, dem Advokaten von Miss Havisham, angekündigt wird, dass auf ihn eine große Erbschaft wartet, spitzt sich die Situation zu.
Und plötzlich ist Miss Havisham verschwunden. Ist sie tot? Gibt es ein Testament? Was geschah damals um zwanzig vor neun?
Fragen über Fragen. Sind Sie neugierig geworden? Wir freuen uns, wenn wir Ihre Fragen beantworten können – bei einer spannenden, sehr kuriosen Geburtstagsfeier. Eine Geschichte aus alten Zeiten, aber immer noch aktuell.
Inszenierung: Franco Rosa Licht: Peter Schmitt
Uraufführung: 15. August 2026, Theater in der Orgelfabrik
Die Besetzung
Vorstellungen
- 15
- 20
- 21
- 22
- 27
- 28
- 29
September
- 03
- 04
- 05
- 10
- 11
- 12
- 17
- 18
- 19
- 24
- 25
Beginn jeweils 20.00 Uhr Eintritt 17,- €/ 15,- € (Ermäßigte Karten für Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte)